Zum ersten Mal KI einführen, ohne ein Projekt daraus zu machen
Kein Sechs-Monats-Vorhaben, keine externe Beratung, kein Pilot, der nie endet. Was es braucht, ist eine Reihenfolge — und die steht hier.
Das Problem
Alle wollen anfangen, niemand weiß womit
Die Geschäftsführung hat entschieden, dass „etwas mit KI“ passieren soll. Die IT will wissen, was freigegeben wird. Der Datenschutz will Unterlagen. Die Abteilungen wollen wissen, was sie davon haben. Und alle warten aufeinander.
Also wird ein Pilotprojekt aufgesetzt, das eine Abteilung ausprobiert, drei Monate läuft und keine belastbaren Zahlen liefert. Am Ende weiß niemand, ob es gewirkt hat — und die Entscheidung ist genauso offen wie vorher.
Was sich ändert
Vier Schritte statt eines Projektplans
Die Reihenfolge ist wichtiger als das Tempo. Jeder Schritt schließt ab, bevor der nächste beginnt.
1. Standort bestimmen
Wo steht die Organisation, was wird schon heimlich genutzt, welche Aufgaben würden am meisten profitieren. Dafür gibt es den KI-Starter-Check, ohne Verkaufsgespräch.
2. Freigabe holen
AVV, TOMs und Zertifikate liegen fertig vor. Datenschutz und IT prüfen in Ruhe — das ist der Schritt, der sonst Monate kostet, und hier hängt er nicht an uns.
3. Ein Team starten lassen
Innerhalb von 24 Stunden arbeitsfähig, mit fertigen Vorlagen statt leerem Eingabefeld. Zehn bis zwanzig Leute reichen, um zu sehen, ob es trägt.
4. Ausrollen, was funktioniert
Was im ersten Team getragen hat, geht in die nächste Abteilung. Auswertungen zeigen, wo tatsächlich gearbeitet wird — nicht wer sich angemeldet hat.
Anwendungsfälle
Womit die meisten anfangen
Nicht mit dem Spektakulären, sondern mit dem, was täglich Zeit kostet.
Texte, die immer gleich sind
Angebote, Stellenanzeigen, Kundendienst-Antworten, Protokolle — hier zeigt sich der Nutzen in der ersten Woche.
Dokumente auswerten
Lange PDFs, Verträge, Auswertungen — zusammenfassen und gezielt befragen, statt sie zu lesen.
Erklären lassen
Komplizierte Sachverhalte für andere verständlich machen — der Einstieg, der niemandem Angst macht.
Einen ersten Assistenten bauen
Für die eine Aufgabe, die eine Abteilung jede Woche hat. Ohne Programmierkenntnisse, in einer Stunde.
Einen Ablauf automatisieren
Wenn der Assistent trägt, wird daraus ein Workflow — mit Freigabeschritt, wo das Ergebnis nach außen geht.
Wirkung sichtbar machen
Nutzung je Abteilung auswerten, um den nächsten Rollout zu begründen statt ihn zu behaupten.
Funktionen
Was die Einführung leicht macht
In 24 Stunden arbeitsfähig
Registrieren, Team einladen, loslegen. Ein dediziertes Onboarding mit Rollout-Plan gehört zum Enterprise-Tarif und ist für den Anfang nicht nötig.
Vorlagen von Anfang an
Fertige Prompts je Rolle, damit der erste Tag nicht mit einem leeren Feld beginnt.
Schulung mit Nachweis
Kurze Lektionen zu Grundlagen, Prompting und Qualitätsprüfung — und der Nachweis, den Art. 4 EU AI Act seit dem 2. Februar 2025 verlangt.
Keine Mindestnutzerzahl
Sie können mit einem Team anfangen und Lizenzen dazukaufen — der Vertrag wächst mit, ein Wechsel ist dafür nicht nötig.
Sicherheit
Was die Freigabe möglich macht
Der Schritt, der eine Einführung sonst aufhält, ist die Prüfung. Deshalb liegen die Unterlagen vorher bereit.
AVV und TOMs fertig
Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil der AGB, die technisch-organisatorischen Maßnahmen sind dokumentiert.
ISO 27001, ISO 9001 und BSI C5
Geprüft vom TÜV SÜD, gehostet nach dem BSI-Kriterienkatalog C5 in Deutschland.
Außerhalb der US-Jurisdiktion
Deutscher Vertragspartner ohne US-Muttergesellschaft, Datenhaltung in Deutschland.
Kein Training mit Ihren Daten
Zero-Data-Retention bei jedem Modell, vertraglich vereinbart.
Vorlagen
Vorlagen für den Anfang
Die Prompts, mit denen die meisten starten — und an denen sich zeigt, ob es trägt.
/angebotAngebot aus Kundenanfrage erstellen
Aus einer Anfrage einen vollständigen Angebotsentwurf mit passenden Konditionen erzeugen.
/anfrageKundenanfrage kategorisieren und Antwort entwerfen
Eingehende Anfrage einordnen und einen passenden Antwortentwurf vorbereiten.
/lastenheftLastenheft auf Widersprüche prüfen
Ein Lastenheft auf Lücken, Widersprüche und unklare Anforderungen durchgehen.
/reklamationReklamation beantworten
Auf eine Reklamation sachlich, deeskalierend und lösungsorientiert antworten.
/mandantenschreibenMandantenschreiben entwerfen
Aus Stichpunkten ein professionelles Mandantenschreiben entwerfen — keine Rechtsberatung.
/sachverhaltSachverhalt für die Akte zusammenfassen
Aus Unterlagen einen chronologischen Sachverhalt für die Akte erstellen.
Referenzen
Entscheidend war, die Menschen mitzunehmen
FAQ
Was vor der ersten Einführung gefragt wird
- Wie schnell kann DeutschlandGPT eingeführt werden?
- DeutschlandGPT ist kein monatelanges IT-Projekt. Das Team kann innerhalb von 24 Stunden loslegen. Die SSO-Anbindung an die bestehende Infrastruktur gehört zum Enterprise-Tarif und ist dort in unter einer Woche abgeschlossen.
- Wie läuft das Onboarding ab?
- Im Pro- und Business-Tarif ist ein sofortiger Start möglich — das Setup dauert wenige Minuten. Im Enterprise-Tarif gibt es ein dediziertes Onboarding mit persönlichem Ansprechpartner, SSO-Konfiguration, Schulungen für das Team und einem maßgeschneiderten Rollout-Plan.
- Gibt es Schulungen für unser Team?
- Im Enterprise-Tarif bieten wir maßgeschneiderte KI-Schulungen für das Team an — von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Workflows. Für alle anderen Tarife stehen umfangreiche Materialien, Tutorials und ein Helpdesk zur Verfügung.
- Gibt es eine Mindestanzahl an Nutzern?
- Nein. DeutschlandGPT ist vom Einzelnutzer bis zum Unternehmen mit tausenden Mitarbeitern skalierbar. Der Business-Tarif eignet sich bereits ab kleinen Teams, der Enterprise-Tarif wird individuell angepasst.
- Was kostet die Nutzung von DeutschlandGPT?
- DeutschlandGPT lässt sich kostenlos und unverbindlich nutzen. Für erweiterte Funktionen und mehr Leistung gibt es flexible Tarife ab 19 € pro Monat. Damit ist sichere KI für jeden zugänglich, vom Einzelnutzer bis zur Organisation mit Tausenden Mitarbeitenden.
- Welche Compliance-Dokumente stehen zur Verfügung?
- Wir stellen vorbereitete TOMs (Technisch-Organisatorische Maßnahmen), einen AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) und ein umfassendes Sicherheitskonzept bereit. Damit kann der Datenschutzbeauftragte die Freigabe deutlich beschleunigen.
Mit dem ersten Schritt anfangen
Sehen Sie sich an, was in den ersten 24 Stunden passiert — und welche Unterlagen Ihr Datenschutz dafür braucht.
Kostenlos testen. Keine Kreditkarte nötig.
- Für Sie & Ihr Team
- Sofortiger Zugang
- Völlig kostenlos