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Ein Endpunkt, alle Modelle, kein Umschreiben

OpenAI-kompatible API, agentische Codearbeit ohne Abfluss des Quellcodes und Modelle, die sich austauschen lassen, ohne dass die Anwendung es merkt.

Das Problem

Jedes Modell ein eigener Client, jeder Wechsel ein Umbau

Ein SDK für OpenAI, eines für Anthropic, eines für Google — jeweils mit eigener Authentifizierung, eigenem Antwortformat und eigenem Fehlerverhalten. Wer ein Modell tauschen will, schreibt Anwendungscode um, statt eine Konfiguration zu ändern.

Bei Codeassistenten kommt das Schwerere hinzu: Bei den gängigen Diensten verlässt der Quellcode — Architektur, Geschäftslogik, Zugangspunkte — Ihre Infrastruktur. Für viele IT-Leitungen ist genau das der Verbotsgrund, und damit ist das Thema erledigt, bevor es angefangen hat.

Was sich ändert

Eine Zeile statt einer Migration

Die API ist OpenAI-kompatibel. Wer heute gegen OpenAI programmiert, ändert die Basis-URL und den Schlüssel.

OpenAI-kompatibler Endpunkt

Bestehende Clients und SDKs funktionieren weiter. Ein zentraler Endpunkt für alle Modelle statt einer Integration je Anbieter.

Modell als Parameter, nicht als Umbau

GPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral über dieselbe Schnittstelle. Ein Modellwechsel ist eine Zeichenkette, kein Ticket.

Quellcode bleibt, wo er ist

Die agentische Codearbeit läuft so, dass der Quellcode Ihre Infrastruktur nicht verlässt — auch bei mehrschrittigen Aufgaben von der Analyse bis zur Änderung.

Dieselbe Rechtsgrundlage wie im Rest der Plattform

Zero-Data-Retention bei jedem Modell, Datenhaltung in Deutschland, AVV als Teil der AGB. Kein zweiter Vertrag für den API-Zugang.

Anwendungsfälle

Was Entwicklungsteams damit bauen

Codeaufgaben mehrschrittig bearbeiten

Analysieren, planen, ändern — agentisch statt in einzelnen Prompts, ohne dass der Code die Infrastruktur verlässt.

Release-Notes und Änderungsprotokolle

Aus Commits und Tickets lesbare Zusammenfassungen erzeugen, statt sie vor jedem Release von Hand zu schreiben.

Dokumentation nachziehen

API-Dokumentation und Architekturentscheidungen aus dem Stand des Codes aktualisieren.

Eigene Assistenten in Produkte einbauen

Über die API in eigene Anwendungen integrieren — mit Schlüsseln je Anwendung statt eines geteilten Zugangs.

Antworten strömen lassen

Streaming wird unterstützt, damit Oberflächen nicht auf die vollständige Antwort warten müssen.

Erste-Ebene-Support entlasten

Wiederkehrende Anfragen aus der eigenen Dokumentation beantworten, statt sie in die Warteschlange zu legen.

Funktionen

Was der Zugang mitbringt

REST-API mit einem Endpunkt

Ein zentraler Endpunkt für alle Modelle, OpenAI-kompatibel, mit Dokumentation für das Entwicklungsteam.

Bestehende SDKs nutzbar

Die verbreiteten Bibliotheken funktionieren, weil das Protokoll dasselbe ist — kein eigenes SDK, das gepflegt werden muss.

Code als eigenes Modul

Agentische KI für Softwareaufgaben, ausgelegt darauf, dass der Quellcode die Infrastruktur nicht verlässt.

Zugriff über Schlüssel steuerbar

API-Schlüssel je Anwendung; Nutzerzugänge und Rollen laufen über die Rechteverwaltung der Plattform.

Sicherheit

Was für den API-Zugang gilt

BSI C5, ISO 27001 und ISO 9001

Dieselbe Infrastruktur wie die Web-Anwendung: Open Telekom Cloud in Deutschland, geprüft vom TÜV SÜD.

Zero-Data-Retention

Auch über die API bleibt nach der Verarbeitung beim Modellanbieter nichts, und trainiert wird damit nicht.

Isolierte Ausführung

Führt die KI Code aus oder wandelt Dateien um, geschieht das in einem eigenen Container je Unterhaltung, ohne freien Netzzugang.

Ein Vertrag für alles

Der AVV deckt Web-Anwendung, Add-Ins und API ab — keine zweite Anbieterprüfung für den Entwicklerzugang.

FAQ

Was Entwicklungsteams vorher klären

Was ist die DeutschlandGPT API?
Eine einheitliche REST-API, über die sich alle führenden KI-Modelle (GPT, Claude, Gemini, Llama, Mistral) DSGVO-konform auf europäischer Infrastruktur — mit Datenspeicherung in Deutschland — nutzen lassen. Ein API-Key, ein einheitliches Interface.
Ist die API OpenAI-kompatibel?
Ja. Die DeutschlandGPT API ist ein Drop-in Replacement für die OpenAI API. Bestehender Code wird migriert, indem nur die Base-URL geändert wird. Alle gängigen SDKs (Python, Node.js, etc.) funktionieren sofort.
Unterstützt die API Streaming?
Ja. Server-Sent Events (SSE) für Echtzeit-Token-Streaming. Ideal für Chat-Interfaces und interaktive Anwendungen. Batch-Verarbeitung für große Dokumentenmengen ist ebenfalls verfügbar.
Gibt es SDKs und Client-Libraries?
Da unsere API OpenAI-kompatibel ist, lassen sich die offiziellen OpenAI SDKs für Python, Node.js, Go und weitere Sprachen verwenden. Zu ändern ist nur die Base-URL. Zusätzlich bieten wir eigene Beispiel-Projekte und Quickstart-Guides.
Verlässt unser Quellcode die eigene Infrastruktur?
Nein. Die agentische Bearbeitung von Softwareaufgaben läuft so, dass der Quellcode die Infrastruktur nicht verlässt — auch bei mehrschrittigen Aufgaben von der Analyse bis zur Änderung.
Wie sicher sind meine API-Anfragen?
Alle Anfragen werden über TLS 1.3 verschlüsselt. Daten werden ausschließlich auf ISO 27001-zertifizierten deutschen Servern der BSI C5-zertifizierten Open Telekom Cloud verarbeitet. Keine Daten werden für Modell-Training verwendet. Außerhalb der US-Jurisdiktion.

Basis-URL ändern und weiterarbeiten

Sehen Sie sich den Endpunkt an: OpenAI-kompatibel, alle Modelle, dieselbe Rechtsgrundlage wie im Rest der Plattform.

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