Zum Inhalt springen

Sie haben schon KI — es ist die falsche

Wer von Copilot oder ChatGPT wechselt, fragt nicht nach Funktionen, sondern nach dem Preis des Umstiegs. Prompts und Abläufe lassen sich übernehmen.

Das Problem

Der Wechsel scheitert nicht am Argument, sondern am Aufwand

Die Gründe sind längst klar: ein Anbieter, ein Modell, Verarbeitung in den USA, Abrechnung pro Werkzeug. Was den Wechsel aufhält, ist die Vorstellung, dass alles noch einmal aufgebaut werden muss — Prompts, Assistenten, Anbindungen, Schulung.

Dazu kommt die Sorge, dass die Belegschaft zurückwill. Beides ist überschätzt: Prompts sind kein anbieterspezifisches Format, und wer alle Modellfamilien zur Auswahl hat, will selten zu einer zurück.

Was sich ändert

Was der Umstieg tatsächlich kostet

Vier Dinge ändern sich, und keins davon ist ein Projekt.

Prompts ziehen mit um

Ein Prompt ist Text, kein Dateiformat. Was heute in Copilot oder ChatGPT funktioniert, funktioniert hier — dieselben Modellfamilien stehen dahinter.

Aus einem Modell werden fünf

GPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral in einer Oberfläche. Pro Aufgabe das passende Modell statt des einen, das der Anbieter mitliefert.

Der Rechtsraum wechselt mit

Vertragspartner ist eine deutsche GmbH, Datenhaltung in Deutschland, Modellverarbeitung in der EU. Für den CLOUD Act fehlt damit die Rechtsgrundlage.

Eine Rechnung statt mehrerer

Feste Nutzerpreise mit Fair-Use statt eines Abos je Werkzeug. Bestehende Einzelabos lassen sich zentral beenden.

Anwendungsfälle

Was beim Umstieg zu tun ist

Bestand aufnehmen

Welche Werkzeuge laufen heute, wer zahlt sie, welche Abteilung nutzt was — meist die erste Überraschung.

Prompts übernehmen

Bewährte Prompts einsammeln und als Vorlage hinterlegen, damit sie nicht in privaten Verläufen bleiben.

Anbindungen neu setzen

Microsoft 365, SharePoint, Confluence, Jira und die übrigen bestehenden Werkzeuge verbinden — die Add-Ins sitzen in denselben Programmen wie vorher.

Ein Team zuerst umstellen

Nicht alle gleichzeitig. Wer zuerst umsteigt, wird zur Referenz für die nächsten.

Alte Abos beenden

Erst wenn das Team umgestellt ist. Doppelt zahlen für zwei Wochen ist billiger als ein abgebrochener Umstieg.

Nachziehen, was vorher fehlte

Workflows, eigene Assistenten, Compliance-Nachweise — die Dinge, für die im alten Werkzeug kein Platz war.

Funktionen

Was den Umstieg trägt

OpenAI-kompatible API

Bestehende Anbindungen laufen weiter: Basis-URL und Schlüssel ändern, das Protokoll bleibt dasselbe.

Add-Ins für Microsoft 365

Word, Outlook, Excel und PowerPoint — dieselben Programme, in denen Copilot saß.

Modellwechsel ohne Umbau

Das Modell ist eine Auswahl, keine Integration. Neue Modelle kommen hinzu, ohne dass Sie etwas anfassen.

In 24 Stunden arbeitsfähig

Kein Migrationsprojekt, das dem Umstieg vorausgeht. Die Enterprise-Anbindung folgt in unter einer Woche.

Sicherheit

Der Unterschied, um den es eigentlich geht

Kein CLOUD-Act-Zugriffsweg

US-Anbieter unterliegen dem CLOUD Act auch bei EU-Servern. Hier ist der Vertragspartner deutsch, ohne US-Muttergesellschaft.

Zero-Data-Retention bei allen Modellen

Auch bei GPT und Claude: nach der Verarbeitung bleibt beim Anbieter nichts, und trainiert wird damit nicht.

AVV ohne Vertragsprozess

Bestandteil der AGB, mit deren Annahme geschlossen — samt Verzeichnis aller Subprozessoren.

ISO 27001, ISO 9001 und BSI C5

Geprüft vom TÜV SÜD, gehostet nach dem BSI-Kriterienkatalog C5.

FAQ

Was vor dem Umstieg gefragt wird

Wie unterscheidet sich DeutschlandGPT von ChatGPT Enterprise oder Copilot?
Im Gegensatz zu ChatGPT Enterprise und Copilot bietet DeutschlandGPT Zugang zu allen führenden KI-Modellen, nicht nur zu OpenAI. Alle Daten werden auf der Open Telekom Cloud in Deutschland gespeichert. Durch Zero-Data-Retention-Vereinbarungen (ZDR) mit allen KI-Providern verbleiben keine Daten nach der Verarbeitung bei US-Anbietern — keine Angriffsfläche für den US CLOUD Act. Dazu kommen transparentere Preise, eine deutlich schnellere Einführung und einen persönlichen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite steht.
Wie unterscheidet sich DeutschlandGPT technisch von ChatGPT Enterprise?
DeutschlandGPT bietet Zugang zu allen führenden KI-Modellen (GPT-5.4, Claude Sonnet 4.6, Gemini 2.5 Pro, Llama, Mistral) in einer Plattform. Anders als ChatGPT Enterprise: deutsche Datenspeicherung auf der Open Telekom Cloud, KI-Verarbeitung ausschließlich auf europäischer Infrastruktur, kein US CLOUD Act, vorbereitete AVV/TOMs, BSI C5-zertifiziertes Hosting und über 90 granulare Berechtigungen.
Kann ich zwischen den Modellen wechseln?
Ja, jederzeit. Ein Tarif, alle Modelle. Pro Anfrage lässt sich das beste Modell für die jeweilige Aufgabe wählen. In der Chat-Oberfläche einfach das Modell per Dropdown wechseln. Per API genügt die Änderung des model-Parameters.
Kann ich DeutschlandGPT in unsere bestehende IT-Infrastruktur integrieren?
Ja. DeutschlandGPT lässt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einbinden. Unterstützt werden SSO über SAML und SCIM für die Nutzerverwaltung (beides im Enterprise-Tarif), eine umfassende API sowie Anbindungen an über 40 Tools — darunter Microsoft 365, Google Workspace, Jira, GitHub, Confluence, Notion, HubSpot, Salesforce, Slack und viele mehr.
Kann ich meinen Tarif im Nachhinein ändern?
Ja, ein Upgrade ist jederzeit möglich und wird sofort aktiv. Ein Downgrade oder eine Kündigung greift zum Ende der aktuellen Laufzeit. Bei Enterprise-Tarifen erfolgen Änderungen nach Abstimmung mit dem Vertrieb.
Wie schnell kann DeutschlandGPT eingeführt werden?
DeutschlandGPT ist kein monatelanges IT-Projekt. Das Team kann innerhalb von 24 Stunden loslegen. Die SSO-Anbindung an die bestehende Infrastruktur gehört zum Enterprise-Tarif und ist dort in unter einer Woche abgeschlossen.

Den Umstieg durchrechnen

Sehen Sie sich an, was bleibt und was sich ändert — Prompts, Anbindungen, Abrechnung und der Rechtsraum.

4,8/5OMR Reviews

Kostenlos testen. Keine Kreditkarte nötig.

  • Für Sie & Ihr Team
  • Sofortiger Zugang
  • Völlig kostenlos