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Sie sollen KI freigeben, ohne das Risiko zu übernehmen

Die Geschäftsführung will Ergebnisse, der Datenschutz will Nachweise, und die Belegschaft nutzt längst irgendetwas. Diese Seite ist für die Rolle, die das zusammenbringen muss.

Das Problem

Zwischen Freigabedruck und Haftung

Mitarbeitende nutzen ChatGPT und Copilot ohne Freigabe, sensible Daten fließen unkontrolliert in externe Systeme. Der Datenschutzbeauftragte lehnt jede Initiative ab, weil AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen fehlen. Beides landet bei Ihnen.

Dazu der CLOUD Act: US-Anbieter unterliegen ihm auch bei EU-Servern, und ein Zugriff geschieht ohne Ihre Kenntnis. Eine saubere Evaluierung bräuchte Monate — die Geschäftsführung erwartet Ergebnisse in Wochen. Das ist der eigentliche Konflikt, nicht die Technik.

Was sich ändert

Prüfbar statt überzeugend

Was diese Rolle braucht, sind keine Argumente, sondern Unterlagen und Grenzen, die man nachlesen kann.

Zertifikate, die auditiert sind

ISO 27001 und ISO 9001 nach internationalem Standard, regelmäßig auditiert und rezertifiziert. Hosting auf der BSI C5-zertifizierten Open Telekom Cloud.

AVV und TOMs liegen fertig vor

Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil der AGB, die technisch-organisatorischen Maßnahmen sind dokumentiert. Ihr Datenschutz kann in Tagen freigeben statt in Monaten.

Außerhalb der US-Jurisdiktion

Verarbeitung auf Servern in Deutschland, deutscher Vertragspartner ohne US-Muttergesellschaft. Es gibt keine Rechtsgrundlage für einen Behördenzugriff aus Drittstaaten.

In 24 Stunden einsatzbereit

Kein Evaluierungsprojekt, das der Nutzung vorausgeht. Das Team kann am nächsten Tag arbeiten, die Enterprise-Anbindung folgt in unter einer Woche.

Anwendungsfälle

Was Sie damit in der Hand haben

Schatten-IT beenden

Ein freigegebenes Werkzeug, das gut genug ist, macht die privaten Konten überflüssig — Verbote tun das nicht.

Rollen und Rechte zentral setzen

Wer welche Modelle, Bausteine und Datenquellen nutzen darf, wird an einer Stelle festgelegt statt pro Werkzeug.

Nachweise für die Revision

Protokollierte Zugriffe, exportierbar für Compliance-Audits und interne Prüfungen.

Die Freigabe begründen

Zertifikate, AVV, TOMs und die Liste der Unterauftragnehmer gebündelt — die Unterlagen, nach denen eine Anbieterprüfung fragt.

Kosten kalkulierbar halten

Feste Nutzerpreise mit Fair-Use statt Token-Abrechnung, auswertbar pro Team und Modell.

Ein Anbieter statt fünf

Eine Anbieterprüfung, ein Vertrag, ein Verzeichnis von Subprozessoren — nicht fünf parallele Verfahren.

Funktionen

Was die IT dafür bekommt

Zwei-Faktor-Anmeldung, SSO im Enterprise-Tarif

Zwei-Faktor-Authentifizierung überall. Single Sign-on über SAML 2.0 und Nutzerbereitstellung über SCIM gehören zum Enterprise-Tarif — kompatibel mit Azure AD, Okta und Google Workspace.

Isolierte Ausführung pro Unterhaltung

Führt die KI Code aus, wandelt Dateien um oder liest Text aus Bildern, geschieht das in einem eigenen Linux-Container je Unterhaltung — ohne freien Netzzugang.

Zero-Data-Retention bei allen Modellen

Vertraglich mit jedem Modellanbieter vereinbart: nach der Verarbeitung bleibt dort nichts, und trainiert wird mit Ihren Inhalten nicht.

Anbindung an über 40 Werkzeuge

Microsoft 365, Google Workspace, Jira, GitHub, Confluence, Notion, HubSpot, Salesforce, Slack und Teams — mit klarer Trennung zwischen Suche und schreibender Aktion.

Sicherheit

Was in der Anbieterprüfung abgefragt wird

Die vier Punkte, die in jedem Fragebogen stehen — mit der Antwort, die sich belegen lässt.

ISO 27001, ISO 9001 und BSI C5

Informationssicherheits-Management nach ISO 27001 und Qualitätsmanagement nach ISO 9001, beides geprüft vom TÜV SÜD; Hosting nach dem BSI-Kriterienkatalog C5.

Verarbeitungsorte dokumentiert

Kerndaten in deutschen Rechenzentren, Modellverarbeitung bei vertraglich gebundenen Anbietern in der EU — mit Verzeichnis aller Subprozessoren.

AVV ohne Vertragsprozess

Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil der AGB und wird mit deren Annahme geschlossen — kein separater Verhandlungsweg.

Protokolle exportierbar

Zugriffe sind nachvollziehbar und lassen sich für Audits ausleiten.

FAQ

Was in der Prüfung gefragt wird

Wie wird der US CLOUD Act konkret vermieden?
DeutschlandGPT ist ein deutsches Unternehmen ohne US-Investoren und ohne US-Muttergesellschaft. Die gesamte Infrastruktur befindet sich in Deutschland. Es gibt keine rechtliche Grundlage für US-Behörden, auf die Daten zuzugreifen.
Wo genau werden die Daten gespeichert?
Alle Daten werden ausschließlich auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland verarbeitet — Hosting auf der BSI C5-zertifizierten Open Telekom Cloud und eigenen dedizierten Servern. Es gibt keine Datenübertragung ins Ausland.
Welche SSO-Provider werden unterstützt?
DeutschlandGPT unterstützt SAML 2.0 SSO und ist kompatibel mit Azure AD, Okta, Google Workspace, OneLogin und allen SAML-2.0-konformen Identity Providern. Automatische Nutzerprovisionierung erfolgt via SCIM 2.0.
Können wir die Plattform vor dem Kauf technisch evaluieren?
Ja. Mit dem kostenlosen Gratis-Tarif lässt sich DeutschlandGPT sofort testen. Für eine Enterprise-Evaluierung mit SSO und allen Compliance-Dokumenten vereinbaren wir gerne ein dediziertes Compliance-Gespräch.
Wie unterscheidet sich DeutschlandGPT technisch von ChatGPT Enterprise?
DeutschlandGPT bietet Zugang zu allen führenden KI-Modellen (GPT-5.4, Claude Sonnet 4.6, Gemini 2.5 Pro, Llama, Mistral) in einer Plattform. Anders als ChatGPT Enterprise: deutsche Datenspeicherung auf der Open Telekom Cloud, KI-Verarbeitung ausschließlich auf europäischer Infrastruktur, kein US CLOUD Act, vorbereitete AVV/TOMs, BSI C5-zertifiziertes Hosting und über 90 granulare Berechtigungen.
Wie funktioniert die Kostenkontrolle?
DeutschlandGPT arbeitet standardmäßig mit festen Nutzerpreisen (Fair-Use-Policy) — statt intransparenter Token-Abrechnung. Für Sonderfälle wie sehr hohe Nutzungsvolumen oder API-Anbindungen bieten wir zusätzlich Pay-as-you-go-Modelle an. In beiden Varianten besteht zentrale Transparenz über Verbrauch und Kosten pro Team, Abteilung und Modell — kalkulierbar und im Enterprise-Vertrag klar geregelt.

Die Unterlagen, mit denen Sie freigeben können

Sehen Sie sich an, was in der Anbieterprüfung abgefragt wird — Zertifikate, Verarbeitungsorte, AVV und Protokolle liegen vor, bevor Sie fragen müssen.

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