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Übersicht
t.serv & DeutschlandGPT

Wenn ein Datenleck nicht peinlich wäre, sondern existenziell

Wie t.serv den KI-Einsatz an der sensibelsten Datenschicht eines Unternehmens souverän macht — gemeinsam mit DeutschlandGPT.

t.serv AG — HCM-Beratungsboutique

117

Nutzer:innen

>80

Spezialanwend.

ca. 500

KI-gestützte Aufgaben / Monat

Wer t.serv ist — und warum die Messlatte so hoch liegt

Gehälter. Sozialversicherungsdaten. Krankmeldungen, Pfändungen, Elternzeiten. Es gibt kaum Daten in einem Unternehmen, die sensibler sind als die, mit denen eine HR-Beratung täglich arbeitet — und t.serv arbeitet nicht nur mit den eigenen, sondern im Payroll-BPO mit denen ihrer Kund:innen. Für ein solches Haus ist ein Datenschutzvorfall nichts, wofür man sich entschuldigt. Er ist existenziell. Genau deshalb war die Frage, wie Künstliche Intelligenz hier Einzug hält, von Anfang an keine der Bequemlichkeit, sondern eine der Souveränität.

t.serv ist eine auf Human Capital Management spezialisierte Beratungsboutique, 2001 gegründet, heute 117 Mitarbeitende in Deutschland und Österreich. Das Haus begleitet seine Kund:innen End-to-End durch den gesamten HR-Lebenszyklus: strategische Transformations- und Prozessberatung, Implementierung von SAP HCM und SAP SuccessFactors, Employee Central Payroll, eigene Lösungen, Payroll-BPO und eine eigene Akademie.

Die Leistungen greifen bewusst ineinander — Kund:innen steigen dort ein, wo sie t.serv brauchen, und werden über den gesamten Lebenszyklus begleitet. Wer an dieser Tiefe der HR-Prozesse arbeitet, verhandelt bei der Datensicherheit nicht.

Künstliche Intelligenz ersetzt kein Urteil — sie erhöht den Preis dafür. Je mehr die Maschine entwirft, desto mehr zählt, wer prüft. Für ein Haus, das täglich mit den sensibelsten Daten arbeitet, die es gibt, ist das keine Bremse — es ist der eigentliche Fortschritt.
Frank Fordt

Frank Fordt

Vorstand Strategie & Personal

Die Herausforderung: KI-Wildwuchs, gewollt und doch unbehaglich

Wie in vielen wissensgetriebenen Häusern begann die KI-Nutzung organisch: Wer wollte, probierte ChatGPT, Gemini, Claude oder Mistral. Ausdrücklich erwünscht — aber begrenzt auf allgemeine, unkritische Fragestellungen. Wohl fühlte sich damit niemand. Es fehlte das Verbindliche: ein Rahmen, der den Umgang mit sensiblen Informationen steuert.

Eine Eigenentwicklung schied aus — die Technologie entwickelt sich zu schnell, als dass ein einzelnes Haus dauerhaft hinterherbauen könnte, ohne dauerhaft Entwicklungsressourcen zu binden.

Die Lösung: Souveränität statt Abhängigkeit

Aufmerksam wurde t.serv über die LinkedIn-Präsenz von DeutschlandGPT. Überzeugt hat, wie viele Anforderungen die Plattform zugleich erfüllt — an erster Stelle das Sicherheits- und Datenschutzniveau eines deutschen Anbieters und die digitale Souveränität: Statt sich an ein einziges Modell zu binden, wählt t.serv frei aus den führenden Sprachmodellen.

Anbieterunabhängige Auswahl führender Sprachmodelle — GPT-5, Claude, Gemini sowie europäische und quelloffene Alternativen

Sicherheits- und Datenschutzniveau eines deutschen Anbieters — Voraussetzung für den Arbeitsalltag mit HR-Daten

Voller Funktionsumfang zum Preis einer Einzellizenz, intuitiv auch ohne Vorkenntnisse bedienbar

Begleitung über die Software hinaus: Schulungsplattform, KI-Einführungs-Whitepaper und transparente Kommunikation zu den Kosten

Und der Partner: schnell, unkompliziert, entgegenkommend. Während IT-Security und Datenschutz gründlich prüften, wurde die Pilotphase kurzerhand verlängert. Die Freigabe kam am Ende dort, wo sie zählt — vom internen IT-Security-Experten und der Datenschutzbeauftragten.

DeutschlandGPT im Einsatz bei t.serv

Das Ergebnis: Was ein Profi-Haus daraus macht

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen KI nutzen und KI beherrschen. t.serv hat DeutschlandGPT nicht nur eingeführt, sondern nach der eigenen Beratungsmethodik geformt. Jede:r Mitarbeitende konfiguriert ein individuelles Nutzerprofil — persönlicher Kontext, fachliche Schwerpunkte, Tonalität, bis hin zu Denkprotokollen, Triggern und Qualitätschecks. Kritisches Hinterfragen ist fest verankert und senkt das Risiko von Halluzinationen. So wird die Plattform für jede:n zum persönlichen KI-Praktikanten, der den eigenen Arbeitskontext versteht.

Dazu kamen eigene Spezialanwendungen — etwa ein IT-Support-Navigator, der Serviceanfragen anhand umfangreicher Leistungsbeschreibungen einordnet und zeigt, ob eine Leistung abgedeckt ist und welche Angaben ein Ticket braucht. Und der Alltag beschleunigt sich messbar: Eine neue Reiserichtlinie — recherchiert, in die eigene Tonalität übertragen und sauber strukturiert — war in rund drei Stunden fertig statt in zwei Tagen. Rund 80 % weniger Aufwand. Heute arbeiten alle 117 Mitarbeitende mit der Plattform. Als Nächstes filtert ein Projekt wiederkehrende Kosten automatisch aus tausenden Sachkonto-Buchungen.

Der Effekt ist mehr als Tempo. Ein Beratungshaus, das seine Kund:innen durch HR-Transformationen führt, hat die eigene KI-Transformation mit derselben Methodik gemeistert — der Berater, der die eigene Medizin nimmt.

Diese Haltung — Sicherheit ohne Kompromiss, Methode statt Bauchgefühl — bleibt nicht intern. Sie ist auch der Kern dessen, was t.serv dem Mittelstand anbietet. In seinem Flaggschiff t.serv works bündelt das Haus die integrierte HR-Welt der Konzerne — SAP HCM, digitale Personalakte, SuccessFactors — sicher betrieben aus einer Hand und erstmals in Reichweite des Mittelstands. Aber das ist eine eigene Geschichte.

Das wichtigste Learning: Identität bewahren, Tempo halten

Die Beratung verändert sich durch KI rasant — umso wichtiger ist es, die eigene Identität als HCM-Boutique zu bewahren und sich beim Tempo nicht abhängen zu lassen. Wer dafür eine KI-Plattform wählt, sollte auf Sicherheit, Plug-and-Play-Fähigkeit und digitale Souveränität achten — und vor allem auf einen Partner, der kontinuierlich begleitet, statt nur eine Software zu verkaufen.

Für uns als HR-Beratung ist Datensicherheit nicht verhandelbar — und genau hier gibt uns DeutschlandGPT die Gewissheit, auch mit sensiblen Daten sicher arbeiten zu können. Wir fühlen uns in jeder Phase gut aufgehoben: fachlich äußerst kompetente Ansprechpartner:innen, schneller und partnerschaftlicher Kontakt. Wir werden auf der gesamten Reise begleitet, statt mit einer Software allein gelassen zu werden.
Daniela Lange

Daniela Lange

CFO / Member of Management Board

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