Zum Inhalt springen

Häufige Fragen

Datenschutz, Preise, Modelle, Anbindung und Einführung — nach Bereichen sortiert und durchsuchbar.

Allgemein

19 Fragen

Grundlegendes zu DeutschlandGPT

Ist DeutschlandGPT eine Alternative zu ChatGPT?

Ja, DeutschlandGPT wurde als vertrauenswürdige deutsche Alternative entwickelt. Der entscheidende Unterschied liegt im Fokus auf Datenschutz, Transparenz und Modellunabhängigkeit. Alle Daten werden auf BSI C5-zertifizierten Servern der Telekom in Deutschland gespeichert. Durch Zero-Data-Retention-Vereinbarungen (ZDR) mit allen KI-Providern werden nach der Verarbeitung keine Daten beim Anbieter gespeichert — und niemals für das Training von KI-Modellen verwendet. Außerdem besteht keine Bindung an einen einzigen Anbieter, sondern der flexible Zugriff auf die besten Modelle des Marktes bleibt jederzeit möglich.

Wie unterscheidet sich DeutschlandGPT von ChatGPT Enterprise oder Copilot?

Im Gegensatz zu ChatGPT Enterprise und Copilot bietet DeutschlandGPT Zugang zu allen führenden KI-Modellen, nicht nur zu OpenAI. Alle Daten werden auf der Open Telekom Cloud in Deutschland gespeichert. Durch Zero-Data-Retention-Vereinbarungen (ZDR) mit allen KI-Providern verbleiben keine Daten nach der Verarbeitung bei US-Anbietern — keine Angriffsfläche für den US CLOUD Act. Dazu kommen transparentere Preise, eine deutlich schnellere Einführung und einen persönlichen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite steht.

Wie schnell kann DeutschlandGPT eingeführt werden?

DeutschlandGPT ist kein monatelanges IT-Projekt. Das Team kann innerhalb von 24 Stunden loslegen. Die SSO-Anbindung an die bestehende Infrastruktur gehört zum Enterprise-Tarif und ist dort in unter einer Woche abgeschlossen.

Was kostet die Nutzung von DeutschlandGPT?

DeutschlandGPT lässt sich kostenlos und unverbindlich nutzen. Für erweiterte Funktionen und mehr Leistung gibt es flexible Tarife ab 19 € pro Monat. Damit ist sichere KI für jeden zugänglich, vom Einzelnutzer bis zur Organisation mit Tausenden Mitarbeitenden.

DeutschlandGPT gibt den Vergleich heraus und wird selbst bewertet. Wie unabhängig ist das?

Der Vergleich ist ein Marketinginstrument, das über Transparenz wirkt — und wir benennen das offen. Für alle 12 Anbieter gelten dieselben 34 Kriterien und dieselben Maßstäbe. Jede Bewertung ist mit einer Regel und einem Beleg hinterlegt, sodass sie sich nachvollziehen oder widerlegen lässt. Ein Gutachten ist das nicht und will es auch nicht sein.

Wer hat die Kriterien ausgewählt?

Wir selbst. Bei den Features sind das bewusst die Funktionen, die wir für die unternehmensweite Einführung einer KI-Plattform für wichtig halten. Diese Auswahl prägt das Ergebnis: Andere Anbieter können Schwerpunkte setzen, die hier nicht oder nur mit geringem Gewicht vorkommen. Wer andere Prioritäten hat, findet im Report die Punktwerte, um selbst neu zu gewichten.

Sind die KI-Modelle bei DeutschlandGPT die gleichen wie bei den Originalanbietern?

Ja. Verfügbar sind ChatGPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral — dieselben Modelle. Der Unterschied liegt in der Datenhaltung, in Zero-Data-Retention (ZDR) und darin, dass es einen Vertrag statt mehrerer gibt.

Ich vertrete einen bewerteten Anbieter und halte eine Angabe für falsch.

Ein Hinweis genügt an kontakt@deutschlandgpt.de. Wir prüfen ihn, korrigieren unverzüglich und weisen gemeldete Widersprüche im Änderungsprotokoll aus. Auf Wunsch informieren wir zusätzlich alle, die den Report bereits heruntergeladen haben, über die korrigierte Fassung.

Wir haben schon Microsoft Copilot

Dann geht es um die Modellauswahl und die Rechtsgrundlage, nicht um Funktionsumfang: Zur Verfügung stehen fünf Modellfamilien statt der eines Anbieters, und die Verarbeitung bleibt außerhalb der US-Jurisdiktion. Beides lässt sich neben Copilot betreiben — die Add-Ins für Microsoft 365 sitzen in denselben Programmen.

Vermischen sich Mandate im Chat?

Nein. Jedes Mandat ist ein eigenes Projekt mit eigenen hinterlegten Dokumenten, eigenem Systemprompt und getrenntem Protokoll. Der Kontext bleibt über alle Chats eines Mandats erhalten, springt aber nicht zwischen Mandaten über.

Sind die Antworten zitierfähig?

Chat und Recherche geben die Quellen zu ihren Aussagen an, sowohl aus dem Web als auch aus den eigenen Dokumentenbibliotheken. Ob die Fundstelle trägt, ist weiterhin selbst zu prüfen — die fachliche Endkontrolle nimmt kein Werkzeug ab.

Wer haftet, wenn die KI etwas Falsches schreibt?

Die fachliche Endkontrolle bleibt bei der Sachbearbeitung. Workflows sehen dafür ausdrücklich einen Freigabeschritt durch Menschen vor: Der Entwurf entsteht automatisch, hinaus geht er erst, wenn jemand ihn freigegeben hat.

Wie unterscheidet sich das von ChatGPT Enterprise oder Copilot?

Durch die Modellauswahl und die Rechtsgrundlage: alle führenden Modelle statt der eines Anbieters, Datenhaltung in Deutschland und Zero-Data-Retention (ZDR) mit jedem Modellanbieter — also keine Angriffsfläche für den US CLOUD Act. Dazu kommen transparentere Preise und ein persönlicher Ansprechpartner statt eines Ticketsystems in einer anderen Zeitzone.

Auf welchen Geräten läuft das?

Im Browser ohne Installation sowie als App für iOS, Android, macOS und Windows. Eine Anmeldung gilt für alle Geräte, der Funktionsumfang ist überall derselbe.

Woher weiß das Widget, was es antworten darf — und was nicht?

Pro Widget werden die Wissensquellen festgelegt: eigene Dokumente, FAQs, Website-Inhalte. Geantwortet wird nur auf dieser Grundlage. Was nicht freigegeben ist, kann das Widget nicht ausgeben.

Brauche ich einen Account, um die Apps zu nutzen?

Ja — Mobile-Apps, Desktop-App und Browser-Erweiterung setzen ein DeutschlandGPT-Konto voraus. Privatnutzer starten gratis. Organisationen bekommen einen Arbeitsbereich mit Single Sign-on.

Was bekomme ich nach einer Besprechung?

Eine Kurzfassung, die Kernthemen und die notierten Aufgaben — dazu das wörtliche Transkript mit Sprechererkennung. Das Ergebnis lässt sich benennen und teilen und liegt in einem durchsuchbaren Archiv mit Datum.

Werden aus den Aufgaben automatisch Vorgänge?

Nein. Aufgaben werden notiert und stehen in der Zusammenfassung, aber es entstehen daraus keine automatischen Folgeeinträge in anderen Werkzeugen. Was damit geschieht, bleibt eine eigene Entscheidung.

Was macht Cowork anders als ein Chat?

Statt einzelne Schritte zu beauftragen, genügt es, ein Ziel zu nennen: die KI plant selbst und arbeitet mehrschrittig, führt mehrere Quellen zu einem Ergebnis zusammen und legt es dort ab, wo es hingehört.

Datenschutz

27 Fragen

DSGVO, Hosting und Datensicherheit

Wie werden amerikanische Modelle wie GPT-5 DSGVO-konform angeboten?

Wir gewährleisten die DSGVO-Konformität durch eine bewährte und rechtlich abgesicherte Methode. Die Modelle beziehen wir nicht direkt von den US-Anbietern, sondern über deren europäische Tochterfirmen und Enterprise-Cloud-Anbieter wie Microsoft Azure und AWS Bedrock. Die gesamte Datenverarbeitung findet ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der EU statt, beispielsweise in Frankfurt, Irland oder Schweden. Spezielle Verträge verpflichten diese Anbieter rechtlich, die Daten unter keinen Umständen außerhalb Europas zu verarbeiten und zu speichern. So kombinieren wir die Innovationskraft amerikanischer Top-Modelle mit den strengen Datenschutzgarantien des europäischen Rechts.

Werden meine Daten für das KI-Training verwendet?

Nein, unter keinen Umständen. Daten und Gespräche werden niemals zum Training von KI-Modellen verwendet. Dies ist vertraglich mit allen Modellanbietern vereinbart und durch unsere Datenschutzrichtlinie garantiert. Die volle Kontrolle über die eigenen Daten bleibt jederzeit erhalten.

Wo werden die Modelle gehostet?

Alle Modelle werden über deutsche und europäische Cloud-Infrastruktur bereitgestellt: OpenAI-Modelle auf Microsoft Azure in der EU, Claude auf AWS in Deutschland, Gemini auf Google Vertex in der EU, Llama auf der Open Telekom Cloud in Deutschland, Bildmodelle auf IONOS in der EU. Die Daten verlassen niemals die EU und werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren der Open Telekom Cloud gespeichert.

Wie sicher sind meine Daten bei DeutschlandGPT?

Datensicherheit hat für uns höchste Priorität. Alle Daten werden ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Wir sind vollständig DSGVO-konform und bieten zusätzliche Sicherheitsfeatures wie SSO und Whitelabeling für Enterprise-Kunden.

Wie sicher sind meine API-Anfragen?

Alle Anfragen werden über TLS 1.3 verschlüsselt. Daten werden ausschließlich auf ISO 27001-zertifizierten deutschen Servern der BSI C5-zertifizierten Open Telekom Cloud verarbeitet. Keine Daten werden für Modell-Training verwendet. Außerhalb der US-Jurisdiktion.

Ist DeutschlandGPT wirklich DSGVO-konform?

Ja. Alle Daten werden ausschließlich in zertifizierten deutschen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert. Wir arbeiten mit der Deutschen Telekom zusammen und erfüllen die strengsten europäischen Datenschutzstandards, einschließlich DSGVO, ISO 27001, ISO 9001 und BSI C5-zertifiziertes Hosting.

Welche Zertifizierungen hat DeutschlandGPT selbst?

ISO/IEC 27001:2022 für Informationssicherheit und DIN EN ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagement, beide zertifiziert durch den TÜV SÜD. Der Geltungsbereich der ISO 27001-Zertifizierung lautet wörtlich „Entwicklung, Bereitstellung, Betrieb und das Management von KI-unterstützten Plattform- und Softwarelösungen“ — also ausdrücklich der Betrieb der Plattform, nicht nur begleitende Unternehmensprozesse. Beide Zertifikate stehen im Trust Center zum Download. Das BSI C5-Testat gehört unserem Hoster, der Open Telekom Cloud (T-Systems International GmbH), nicht DeutschlandGPT — den Testatsauszug stellen wir auf Anfrage bereit. Wir führen kein SOC 2, kein IDW PS 951 und kein ISAE 3402.

Warum steht noch eine Firma namens Titanom auf den TÜV-Zertifikaten?

Weil das Informationssicherheits-Managementsystem gruppenweit geführt und vom TÜV SÜD als Multi-Site-Zertifizierung auditiert wird. Zertifikatsinhaberin ist die Muttergesellschaft — heute firmierend als Titanom Group GmbH, auf dem Zertifikat unter ihrer früheren Firmierung Titanom Technologies GmbH ausgewiesen (dieselbe juristische Person, HRB 261817, Amtsgericht München). Die DeutschlandGPT GmbH ist als Standort erfasst und auf dem Zertifikat mit Firmierung und Anschrift namentlich ausgewiesen. Vertragspartner und die im Geltungsbereich erfasste Einheit ist die DeutschlandGPT GmbH, Gabriele-Münter-Straße 3, 82110 Germering, HRB 282400 (Amtsgericht München).

Ist DeutschlandGPT DORA-konform?

Die Frage lässt sich für einen Anbieter nicht mit Ja beantworten — DORA (Verordnung (EU) 2022/2554) verpflichtet Finanzunternehmen, nicht deren Dienstleister, und sieht für Anbieter keine Zertifizierung vor. Wir sind IKT-Drittdienstleister im Sinne des Art. 3 Nr. 19 DORA und nicht als kritischer IKT-Drittdienstleister nach Art. 31 eingestuft. Was Finanzunternehmen von uns brauchen, liefern wir: die Angaben für das Informationsregister nach Art. 28 Abs. 3 und die vertraglichen Regelungen nach Art. 30. Als Identifikationscode dient der Typ EUID mit dem Wert DED2601V.HRB282400 — die EBA-Q&A 2024_7283 lässt für in der Union niedergelassene juristische Personen LEI oder EUID zu. Den Nachtrag als Muster gibt es im Trust Center.

Wie erfahren wir von Änderungen bei Unterauftragsverarbeitern?

Änderungen der Liste werden nach den Regelungen des Auftragsverarbeitungsvertrags im Voraus in Textform mitgeteilt. Die jeweils geltende Fassung steht in Anhang IV des AVV und im Trust Center — beide werden aus derselben Quelle ausgespielt und können deshalb nicht auseinanderlaufen.

Wir haben einen eigenen Sicherheitsfragebogen. Wird er ausgefüllt?

Ja. Er kann an security@deutschlandgpt.de gesendet werden. Vieles lässt sich vorab über das Trust Center, den Auftragsverarbeitungsvertrag und die beiden Zertifikate beantworten — das verkürzt die Bearbeitung erheblich.

Unsere Konstruktionsdaten dürfen das Haus nicht verlassen

Sie verlassen es nicht: Anwendung und Datenbank laufen auf der BSI C5-zertifizierten Open Telekom Cloud in Deutschland, und für jedes Modell gilt Zero-Data-Retention (ZDR) — nach der Verarbeitung bleibt beim Modellanbieter nichts zurück. Konstruktionspläne, Stücklisten und Kundenkorrespondenz werden auch nicht zum Training verwendet.

Dürfen wir Mandantendaten überhaupt eingeben?

Für die DSGVO ja — mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Datenhaltung in Deutschland. Wer zusätzlich der Schweigepflicht nach § 203 StGB unterliegt, also Rechtsanwältinnen, Steuerberater, Wirtschaftsprüferinnen, Notare und Heilberufe, braucht darüber hinaus die Besonderen Bedingungen für Berufsgeheimnisträger.

Reicht das unserem Datenschutzbeauftragten?

Auftragsverarbeitungsvertrag und technisch-organisatorische Maßnahmen liegen unterschriftsreif vor, das Hosting ist BSI C5-zertifiziert und die Verarbeitung findet außerhalb der US-Jurisdiktion statt. Das sind die Unterlagen, die eine Freigabe üblicherweise aufhalten.

Reicht das berufsrechtlich?

Teil B der Nutzungsbedingungen ist zugleich die Vereinbarung über die Inanspruchnahme von Dienstleistungen nach § 43e BRAO für Anwälte, § 62a StBerG für Steuerberater, § 50a WPO für Wirtschaftsprüfer, § 26a BNotO für Notare und § 39c PAO für Patentanwälte. Damit wird DeutschlandGPT als mitwirkende Person nach § 203 Abs. 3 S. 2 StGB in die eigene Tätigkeit einbezogen — die Grundlage, auf der der Dienst § 203-konform nutzbar ist.

Was bleibt bei mir?

Zwei Dinge, und die sind nicht abtretbar: die Erforderlichkeitsprüfung — also die Bewertung, welche Daten dem Schutz des § 203 StGB unterliegen und ob eine Weitergabe erforderlich ist — und die fachliche Endkontrolle. Der Dienst ersetzt keine berufliche Beurteilung und erbringt keine Rechtsdienstleistung.

Kann ich die Verpflichtungen nachprüfen?

Ja. Wir weisen auf Anfrage in Textform nach, dass und in welcher Form die Unterauftragnehmer aus Anlage 1 verpflichtet wurden. Das verwendete Muster liegt als Anlage 2 bei. Zertifizierungen und Prüfberichte legen wir vor.

Was passiert bei einem neuen Unterauftragnehmer?

Wir informieren mindestens 14 Tage vorher in Textform. Ein Widerspruch aus wichtigem Grund ist möglich — dann wird dieser Anbieter in diesem Fall nicht eingesetzt. Änderungen an Teil B und den Anlagen gelten nicht als stillschweigend zugestimmt, sondern brauchen eine ausdrückliche Zustimmung.

Gilt das auch für Heilberufe?

Ja — § 203 nennt Ärztinnen, Zahnärzte, Apothekerinnen und Psychotherapeuten ausdrücklich. Die Mechanik ist dieselbe: Beschränkung auf verpflichtete Unterauftragnehmer, Verarbeitung in Deutschland, Zero-Data-Retention. Nur die berufsrechtliche Norm daneben unterscheidet sich.

Was bekommt unser Datenschutzbeauftragter?

Vorbereitete technisch-organisatorische Maßnahmen, einen Auftragsverarbeitungsvertrag und ein Sicherheitskonzept. Das sind die drei Unterlagen, an denen eine Freigabe sonst wochenlang hängt.

Werden meine Eingaben zum Training genutzt?

Nein. Für alle Modelle gilt Zero-Data-Retention (ZDR) — auch für US-Modelle wie GPT oder Claude. Chats, Dateien und Bilder werden weder gespeichert noch zum Training verwendet.

Wo liegen meine Daten?

Auf der Open Telekom Cloud in deutschen Rechenzentren, BSI C5-zertifiziert und nach ISO 27001 und ISO 9001 vom TÜV SÜD geprüft. Damit liegen sie außerhalb der US-Jurisdiktion.

Werden Daten aus Add-Ins anders behandelt als im Web-Chat?

Nein. Anfragen aus den Add-Ins laufen über denselben Stack: deutsche Server, ISO 27001, ISO 9001, BSI C5-zertifiziertes Hosting, Zero-Data-Retention (ZDR). Auftragsverarbeitungsvertrag und technisch-organisatorische Maßnahmen gelten unverändert — es entsteht kein zweiter Verarbeitungsweg, den der Datenschutz separat prüfen müsste.

Ist das Chat-Widget DSGVO-konform?

Ja. Alle Anfragen laufen über den DeutschlandGPT-Stack: deutsche Server, ISO 27001, ISO 9001, BSI C5-zertifiziertes Hosting, Zero-Data-Retention (ZDR) mit allen Modellanbietern, außerhalb der US-Jurisdiktion. Auftragsverarbeitungsvertrag und TOMs stellen wir bereit, und Cookies sind für den Betrieb nicht erforderlich — das Widget braucht also keinen Eintrag im Cookie-Banner.

Wo werden die Chat-Verläufe gespeichert?

Ausschließlich in deutschen Rechenzentren der Open Telekom Cloud. Für die Modellanbieter gilt Zero-Data-Retention — nach der Verarbeitung verbleibt dort nichts.

Verlässt unser Quellcode die eigene Infrastruktur?

Nein. Die agentische Bearbeitung von Softwareaufgaben läuft so, dass der Quellcode die Infrastruktur nicht verlässt — auch bei mehrschrittigen Aufgaben von der Analyse bis zur Änderung.

Wer haftet für die Daten unserer Kunden?

Die Verantwortung bleibt bei der eigenen Organisation — das ändert kein Werkzeug. Was wir liefern, ist die Grundlage dafür: Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil der AGB und wird mit deren Annahme abgeschlossen, ohne separaten Vertragsprozess. Dazu ein Verzeichnis aller Subprozessoren, Datenhaltung in Deutschland und Zero-Data-Retention bei jedem Modell.

Modelle

9 Fragen

Verfügbare Modelle und Auswahl

Welche KI-Modelle bietet DeutschlandGPT an?

DeutschlandGPT bietet 30+ KI-Modelle, darunter: GPT-5.4, GPT-5.4 Mini, GPT-5.1, GPT-5, GPT-4.1 (Nano/Mini), GPT-4o, o3 und o4-mini von OpenAI, Claude Opus 4.6 und 4.5, Claude Sonnet 4.6 / 4.5 / 4 sowie Claude Haiku 4.5 von Anthropic, Gemini 2.5 Pro und Flash von Google, Mistral Large 3, Mistral Small 4 und Pixtral Large von Mistral, Llama 3.3 70B von Meta sowie Bildmodelle wie ChatGPT Image Latest, GPT Image 1.5, GPT Image 1, DALL-E 3, Imagen 4, Gemini 2.5 Flash (Image) und FLUX.1.

Welche KI-Modelle kann ich mit DeutschlandGPT nutzen?

Über eine einzige Plattform stehen alle führenden KI-Modelle bereit: GPT-5.4, Claude Sonnet 4.6, Gemini 2.5 Pro, Llama, Mistral und viele mehr. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert, damit für jede Aufgabe stets das optimale Modell zur Hand ist.

Kann ich zwischen den Modellen wechseln?

Ja, jederzeit. Ein Tarif, alle Modelle. Pro Anfrage lässt sich das beste Modell für die jeweilige Aufgabe wählen. In der Chat-Oberfläche einfach das Modell per Dropdown wechseln. Per API genügt die Änderung des model-Parameters.

Welches Modell soll ich wählen?

Das hängt von der jeweiligen Aufgabe ab: GPT-5.4 für vielseitige Aufgaben, Claude Sonnet 4.6 für technische Präzision und Code, Gemini 2.5 Pro für kreative und multimodale Inhalte, o3 oder o4-mini für komplexes Reasoning, Claude Haiku 4.5 für maximale Geschwindigkeit. In der Plattform empfehlen wir automatisch die besten Modelle.

Wann werden neue KI-Modelle hinzugefügt?

Neue Modelle werden aufgenommen, sobald sie DSGVO-konform auf europäischen Servern betrieben werden können. Wir prüfen jedes neue Modell auf Verfügbarkeit über EU-zertifizierte Infrastruktur (Azure EU, AWS DE, Google Vertex EU oder eigenes Hosting) und nehmen es unmittelbar danach in die Plattform auf.

Kann ich die Modelle auch per API nutzen?

Ja. Über die DeutschlandGPT API lassen sich alle Modelle programmatisch nutzen, mit einem einzigen API-Key. Die API ist OpenAI-kompatibel, sodass bestehender Code mit nur einer Zeile Änderung (Base-URL) funktioniert. Der API-Zugang steht in jedem Tarif zur Verfügung und wird nach Verbrauch abgerechnet (Pay-as-you-go).

Binden wir uns damit an einen Anbieter?

Die Plattform ist anbieterunabhängig: neue Modelle kommen hinzu, ohne einen Wechsel des Vertrags oder der Arbeitsweise. Die eigenen Inhalte bleiben im eigenen Besitz und lassen sich exportieren.

Welche Modelle bekomme ich?

Im Pro-Tarif GPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral, dazu Bildgenerierung mit FLUX. Neue Modelle kommen laufend hinzu, ohne dass sich am Preis etwas ändert.

Welche KI-Modelle stehen im Widget zur Verfügung?

Alle führenden Modelle: ChatGPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral. Das Modell lässt sich pro Widget wählen und später wechseln, ohne die Einbindung anzufassen.

Preise

25 Fragen

Tarife, Zahlung und Kündigung

Gibt es Unterschiede bei den Tarifen?

Im Gratis-Tarif stehen ausgewählte Modelle zur Verfügung. Ab dem Pro-Tarif besteht Zugriff auf alle Sprachmodelle. Bildgenerierung ist ab dem Pro-Tarif enthalten. Enterprise-Kunden erhalten zusätzlich Custom Rate Limits und dediziertes Onboarding.

Welche Zahlungsmethoden gibt es?

Für Pro und Business akzeptieren wir Kreditkarte, PayPal, Apple Pay und Google Pay. Im Enterprise-Tarif ist zusätzlich die Bezahlung per Rechnung möglich.

Kann ich meinen Tarif im Nachhinein ändern?

Ja, ein Upgrade ist jederzeit möglich und wird sofort aktiv. Ein Downgrade oder eine Kündigung greift zum Ende der aktuellen Laufzeit. Bei Enterprise-Tarifen erfolgen Änderungen nach Abstimmung mit dem Vertrieb.

Wie ist die Kündigungsfrist?

Bei Pro und Business muss das Abo vor Beginn der nächsten Abrechnungsperiode gekündigt werden, da es sich sonst automatisch verlängert. Bei Enterprise beträgt die Kündigungsfrist in der Regel 30 Tage.

Wie erhalte ich meine Rechnungen?

Bei Pro und Business können Rechnungen in den Einstellungen unter dem Reiter "Abrechnungen" eingesehen und heruntergeladen werden. Bei Enterprise werden Rechnungen per E-Mail zugestellt.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Pro und Business gibt es keine Geld-zurück-Garantie, eine Kündigung zum Ende der Laufzeit ist aber jederzeit möglich. Bei Enterprise sind individuelle Vereinbarungen möglich.

Kann ich einen kostenlosen Testzugang erhalten?

Der Gratis-Tarif ist dauerhaft kostenlos nutzbar. Pro und Business können monatlich gekündigt werden. Für Enterprise bieten wir nach Absprache einen kostenlosen Testzugang für 2 Wochen an.

Wie viele Nutzer kann ich im Business-Tarif hinzufügen?

Unbegrenzt! Pro Nutzer kostet es 24 € pro Monat (bzw. 20 € bei jährlicher Abrechnung). Es lassen sich beliebig viele Nutzer hinzufügen.

Was passiert, wenn ich mein Abo kündige?

Bei Pro und Business bleibt der Zugang bis zum Ende der aktuellen Laufzeit aktiv. Danach wird das Konto auf den Gratis-Tarif heruntergestuft. Bei Enterprise wird das Konto nach Vertragsende deaktiviert.

Kann ich von monatlich auf jährlich wechseln?

Ja! Ein Wechsel von monatlicher auf jährliche Abrechnung ist jederzeit möglich. Die Umstellung erfolgt zum nächsten Abrechnungszeitpunkt. Das spart 2 Monate (ca. 17 % Rabatt).

Was ist der Unterschied zwischen Business und Enterprise?

Business ist perfekt für kleine und mittelständische Organisationen. Enterprise ist für große Organisationen mit speziellen Anforderungen wie SAML SSO, eigener Domain, Bezahlung per Rechnung, dediziertem Onboarding und KI-Schulungen.

Was kostet der Berufsgeheimnisträger-Modus (§ 203 StGB) und wie aktiviere ich ihn?

Der Berufsgeheimnisträger-Modus kostet nichts extra — er ist im Business-Tarif enthalten. Die Aktivierung erfolgt selbst in den Organisationseinstellungen unter Einstellungen → Unternehmen → „Berufsgeheimnis (§ 203)“. Dabei wird bestätigt, dass die eigene Organisation der Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB unterliegt. Ab der Aktivierung gilt Teil B der Nutzungsbedingungen. Der Modus beschränkt die KI-Inferenz dauerhaft auf Anbieter mit § 203-Verschwiegenheitsvereinbarung — Modelle ohne passenden Hosting-Anbieter stehen dann nicht mehr zur Verfügung. Eine Aktivierung ist deshalb nur sinnvoll, wenn tatsächlich eine Berufsgeheimnisträgerschaft vorliegt: Das Deaktivieren ist nicht selbst möglich, dafür ist eine Anfrage beim Support nötig. Im Enterprise-Tarif erfolgt die Aktivierung genauso selbst.

Was bedeutet „Höhere Limits, Nutzung gemäß Fair-Use-Policy“?

Mit einem kostenpflichtigen Tarif steht ein monatliches KI-Kontingent bereit — die meisten Nutzer erreichen es im normalen Arbeitsalltag nicht. Wer das Limit ausschöpft, kann mit Budget-Modellen unbegrenzt weiterarbeiten oder Premium-Modelle nach Verbrauch (Pay-as-you-go) abrechnen. Alle Details dazu finden sich unter https://www.deutschlandgpt.de/limits — dort erklären wir das Kontingent pro Tarif, was bei Erreichen des Limits passiert und wie sich das Budget optimal nutzen lässt.

Was kostet das pro Beraterin und Berater?

Abgerechnet wird pro Nutzer zu festen Preisen mit Fair-Use-Regel — ein Vertrag statt fünf Modell-Abos mit eigenen Konditionen. Bei sehr hohem Volumen gibt es zusätzlich verbrauchsbasierte Modelle.

Müssen wir ausschreiben?

Das hängt am jeweiligen Auftragswert und an der Vergabeordnung, nicht an uns. Die Nachweise, die eine Vergabe verlangt — ISO 27001 und ISO 9001 nach TÜV SÜD, BSI C5-zertifiziertes Hosting, AVV und TOMs — liegen vollständig vor.

Gibt es eine Mindestanzahl an Nutzern?

Nein. Der Business-Tarif passt bereits für kleine Teams, der Enterprise-Tarif wird individuell zugeschnitten. Es skaliert vom Einzelzugang bis zu Tausenden Mitarbeitenden, ohne dass ein Wechsel des Vertragsmodells nötig wird.

Wie behalten wir die Kosten im Griff?

Über feste Nutzerpreise mit Fair-Use-Regel statt undurchsichtiger Token-Abrechnung. Für Sonderfälle wie sehr hohes Volumen oder API-Anbindungen gibt es verbrauchsbasierte Modelle. In beiden Fällen sind Verbrauch und Kosten pro Team, Abteilung und Modell einsehbar.

Wo ist der Unterschied zu ChatGPT Plus?

ChatGPT Plus bietet die Modelle eines Anbieters. Hier gibt es ab 16 € im Monat fünf Modellfamilien plus Bildgenerierung, dazu deutsche Datenhaltung und keine Nutzung der eigenen Daten fürs Training.

Und wenn mein Team mitwachsen soll?

Dann geht es in den Business-Tarif mit gemeinsamen Projekten und Nutzerverwaltung. Die eigenen Inhalte ziehen mit um, ein Neuaufbau ist nicht nötig.

Sind die Apps und die Erweiterung kostenlos?

Ja, die Programme selbst kosten nichts. Genutzt werden sie mit einem Konto — gratis als Privatnutzer oder im Rahmen der Lizenz der eigenen Organisation.

Ist die Lernplattform in jedem Tarif enthalten?

Sie ist ein eigener Schulungsbereich der Plattform. Verfügbarkeit und Funktionsumfang hängen von Tarif und Konfiguration ab. Einzelne Funktionen wie Quiz und Zertifikate sind je nach Setup optional.

In welchem Tarif ist die Meeting-Transkription enthalten?

Ab dem Business-Tarif. Die Details zeigt die Preisübersicht.

In welchem Tarif ist Code enthalten?

Code ist verfügbar. Welche Tarife ihn enthalten, zeigt die Preisübersicht.

In welchem Tarif ist Cowork enthalten?

Cowork ist verfügbar. Welche Tarife es enthalten, zeigt die Preisübersicht.

Was passiert, wenn wir wachsen?

Weitere Lizenzen lassen sich einfach dazukaufen — die Nutzerzahl im Business-Tarif ist nicht begrenzt und eine Mindestanzahl gibt es nicht. Erst wenn Enterprise-Funktionen gebraucht werden, etwa SAML Single Sign-on, die Lernplattform oder Whitelabeling mit eigener Domain, wird umgestellt. Das geht jederzeit.

Technik

15 Fragen

SSO, API und IT-Infrastruktur

Kann ich DeutschlandGPT in unsere bestehende IT-Infrastruktur integrieren?

Ja. DeutschlandGPT lässt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einbinden. Unterstützt werden SSO über SAML und SCIM für die Nutzerverwaltung (beides im Enterprise-Tarif), eine umfassende API sowie Anbindungen an über 40 Tools — darunter Microsoft 365, Google Workspace, Jira, GitHub, Confluence, Notion, HubSpot, Salesforce, Slack und viele mehr.

Bekommen wir das an unser PLM und den Dateiserver?

Microsoft 365, SharePoint, Nextcloud, HubSpot und lokale Datei-Server sind angebunden — in jedem Tarif. Im Enterprise-Tarif kommen die Berechtigungen zusätzlich aus dem Verzeichnisdienst statt aus einer zweiten Nutzerliste, und Suche und schreibende Aktionen sind getrennt — die KI findet nur, was die betreffende Person ohnehin sehen darf.

Wie kommen unsere Satzungen und Formulare hinein?

Entweder über die Anbindung der bestehenden Ablagen wie Microsoft 365, SharePoint oder Nextcloud, oder durch Hochladen in einen Wissensraum. Ein Migrationsprojekt muss dem nicht vorausgehen — der Anfang gelingt mit den Dokumenten, die gerade gebraucht werden.

Welche Add-Ins gibt es aktuell?

Fünf: Outlook, Excel, Word und PowerPoint für Microsoft 365 sowie eine Browser-Erweiterung für Chrome, Edge und Brave. Alle greifen auf denselben Stack zu wie die Web-Anwendung — es gibt also keine zweite Modellauswahl und keine zweite Rechteverwaltung.

Wie werden die Office-Add-Ins installiert?

Zentral über das Microsoft-365-Admin-Center: Die Manifest-URL wird einmal hinterlegt und automatisch an die Nutzer ausgerollt, ohne dass jemand einzeln etwas installiert. Für Tests lässt sich das Manifest als .xml herunterladen und einzelnen Nutzern per Sideloading bereitstellen.

Brauche ich für die Browser-Erweiterung einen separaten Login?

Nein. Die Erweiterung nutzt dieselbe Anmeldung wie die Web-Anwendung — im Enterprise-Tarif also auch dasselbe Single Sign-on. Einmal angemeldet, gilt die Anmeldung in allen Add-Ins, und die Berechtigungen sind dieselben.

Funktionieren die Add-Ins auch ohne Internetverbindung?

Nein, die KI-Verarbeitung findet in unseren Rechenzentren statt. Die Add-Ins selbst sind aber leichtgewichtig. Die Antwortzeit entspricht der im Web-Chat.

Wie wird das Chat-Widget in unsere Website eingebunden?

Die Einbindung besprechen wir im Onboarding mit der IT. Danach laufen Änderungen an Wissen, Design und Verhalten zentral über den Admin-Bereich — für eine neue Antwort oder ein anderes Begrüßungswort muss niemand mehr an die Website.

Welche Systemvoraussetzungen gelten?

iOS 15+ und Android 11+ für die Mobile-Apps. macOS 12 Monterey oder neuer als Universal Binary für Apple Silicon und Intel. Windows 10 oder 11 als 64-Bit. Linux mit GTK 3 und WebKitGTK 4.1, etwa ab Ubuntu 24.04, Debian 13 oder Fedora 40, wahlweise als 64-Bit für Intel und AMD oder als ARM64. Die Browser-Erweiterung ab Chrome 100.

MSI- oder EXE-Installer für Windows — was passt für uns?

EXE für Einzelinstallationen am Arbeitsplatz. MSI für unternehmensweite Rollouts über Gruppenrichtlinien, Intune oder SCCM — mit Silent-Install-Parametern und zentraler Update-Steuerung.

Können wir die Desktop-App über unser MDM ausrollen?

Ja. Für macOS gibt es ein fertiges Installomator-Label, für Windows eine winget-Quelle und die MSI, für Linux ein DEB und ein RPM. Alle Download-Adressen sind dauerhaft gültig und zeigen immer auf die aktuelle Version, sodass die eigenen Skripte nicht bei jeder Fassung angefasst werden müssen.

AppImage, DEB oder RPM — und 64-Bit oder ARM64?

Das AppImage läuft auf jeder Distribution ohne Installation: herunterladen, ausführbar machen, starten — und es ist das Format, das der Auto-Updater nutzt. DEB passt zu Debian und Ubuntu, RPM zu Fedora, RHEL und openSUSE. Für zentrale Rollouts über apt oder dnf sind das die richtigen Pakete. Die Architektur lässt sich mit `uname -m` prüfen: Bei x86_64 passt die 64-Bit-Variante für Intel und AMD, bei aarch64 die ARM64-Variante. Das betrifft vor allem Linux in einer virtuellen Maschine auf einem Mac mit Apple Silicon, denn die ist immer ARM64. Ein falsch gewähltes AppImage startet nicht und meldet "cannot execute binary file: Exec format error", ein falsches DEB oder RPM lehnt der Paketmanager mit einem Architektur-Hinweis ab.

Wie werden Updates verteilt?

Mobile- und Desktop-Apps aktualisieren sich über den jeweiligen Store beziehungsweise den eingebauten Auto-Updater. MSI-Installationen werden zentral über die IT-Verwaltung gesteuert. Die Web-Anwendung ist immer aktuell und braucht kein Update.

Welche Anmeldeverfahren werden unterstützt?

Single Sign-on über SAML 2.0 sowie Nutzerbereitstellung über SCIM — beides im Enterprise-Tarif — darunter melden sich Nutzer direkt an. Die Anbindung an die bestehende Infrastruktur ist üblicherweise in unter einer Woche abgeschlossen.

Wie fein lassen sich Rechte vergeben?

Über eine rollenbasierte Rechteverwaltung mit granularen Berechtigungen: Wer welche Modelle, Bausteine und Datenquellen nutzen darf, wird zentral festgelegt. Die Pflege aus dem Verzeichnisdienst über SCIM gehört zum Enterprise-Tarif. Darunter werden die Zugänge direkt in der Plattform verwaltet.

Onboarding

10 Fragen

Rollout, Schulung und Support

Wie läuft das Onboarding ab?

Im Pro- und Business-Tarif ist ein sofortiger Start möglich — das Setup dauert wenige Minuten. Im Enterprise-Tarif gibt es ein dediziertes Onboarding mit persönlichem Ansprechpartner, SSO-Konfiguration, Schulungen für das Team und einem maßgeschneiderten Rollout-Plan.

Gibt es Schulungen für unser Team?

Im Enterprise-Tarif bieten wir maßgeschneiderte KI-Schulungen für das Team an — von Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Workflows. Für alle anderen Tarife stehen umfangreiche Materialien, Tutorials und ein Helpdesk zur Verfügung.

Und die Schulungspflicht aus dem EU AI Act?

Die Lernplattform ist Teil der Plattform und protokolliert, wer geschult ist. Damit ist die Nachweispflicht aus Art. 4 EU AI Act abgedeckt, ohne dass ein zweites Werkzeug eingeführt und dessen Datenschutz erneut geprüft werden muss.

Wie lange dauert die Einführung?

Das Team kann innerhalb von 24 Stunden loslegen. Die SSO-Anbindung an die bestehende Infrastruktur gehört zum Enterprise-Tarif und ist dort üblicherweise in unter einer Woche abgeschlossen. Ein monatelanges IT-Projekt geht dem nicht voraus.

Ist die Lernplattform EU-AI-Act-konform?

Die Inhalte sind als Fachschulung nach den Standards des EU AI Acts aufgebaut — mit Fokus auf nachweisbarer KI-Kompetenz, Risikoeinordnung und sicherer Nutzung. Personalisierte Zertifikate dokumentieren die Teilnahme, was Art. 4 seit dem 2. Februar 2025 von Anbietern und Betreibern verlangt. Die Bewertung, ob die eigenen Pflichten damit vollständig erfüllt sind, bleibt bei der jeweiligen Compliance.

Welche Themen deckt die Lernplattform ab?

KI-Grundlagen im Unternehmenskontext, DSGVO und Datenschutz, Prompting-Basics, Qualitätsprüfung von Antworten samt Halluzinationen und Quellen, sichere Dokumentenauswertung, interne Richtlinien sowie konkrete Anwendungsfälle vom E-Mail-Entwurf bis zum Konzeptpapier. Die Inhalte werden laufend ergänzt.

Wie ist ein Lernpfad aufgebaut?

Vordefiniert und aufeinander aufbauend, typischerweise Grundlagen → sichere Nutzung → Prompting und Qualität → Dokumente und Wissen → Anwendungsfälle → Fortgeschrittenes. Das Format ist Microlearning: kurze, abgeschlossene Lektionen statt Tagesseminare.

Für wen ist die Lernplattform gedacht?

In erster Linie für Anwenderinnen und Anwender aus allen Fachbereichen, Führungskräfte, IT- und Informationssicherheitsteams sowie Plattform-Administration. Daneben für Personalentwicklung und Compliance, die die Nachweise führen müssen.

Was unterscheidet sie von einem klassischen LMS?

Die Inhalte sind auf den sicheren KI-Einsatz im deutschen Mittelstand und in öffentlichen Einrichtungen zugeschnitten — mit passenden Beispielen und Tonalität. Und sie liegt in derselben Plattform, in der die KI genutzt wird: kein zweites Werkzeug, keine zweite Nutzerverwaltung, keine zweite Datenschutzprüfung.

Brauchen wir dafür eine IT-Abteilung?

Nein. Im Business-Tarif ist ein sofortiger Start möglich, das Setup dauert wenige Minuten — es gibt kein Einführungsprojekt, das vorausgehen muss. Ein dediziertes Onboarding mit Rollout-Plan gehört zum Enterprise-Tarif und ist für kleine Teams nicht nötig.

Deine Frage war nicht dabei?

Starte kostenlos mit vollem Funktionsumfang — ohne Kreditkarte. Oder schreib uns, wenn etwas offen ist.

4,8/5OMR Reviews

Kostenlos testen. Keine Kreditkarte nötig.

  • Für dich
  • Sofortiger Zugang
  • Völlig kostenlos